Ein Monat in Büchern | April 2017

2. Mai 2017 0 comment

Der vergangene Monat stand für mich ganz im Zeichen der Bücher. Ich habe nicht nur relativ viel gelesen (ich hoffe dennoch, dass es im Mai endlich wieder mehr wird!), sondern auch ziemlich viele Bücher gekauft. Insgesamt zehn neue Bücher sind bei mir eingezogen und haben einen kuscheligen Platz in meinem Regal oder auf meinem Nachttisch gefunden. Ich freue mich sehr darauf, sie alle zu lesen und habe dennoch ein großes Buchkaufverbot über mich verhängt. Wenn ich dieses Jahr noch in den Urlaub fahren möchte, ohne danach pleite zu sein, muss ich mich ein wenig zusammenreißen.
Ich bin gerade übrigens ganz fleißig dabei, meine semi-fertigen Rezensionen fertigzustellen und den Blog nach und nach damit zu füttern. Unglaublich wie sehr ich da mittlerweile hinterher hinke. Zwei solcher Rezensionen haben diesen Monat den Weg zu euch gefunden: Das wären „bleiben“ von Judith W. Taschler und „Schmerz“ von Zeruya Shalev. Außerdem habt ihr die Rezension von „Untenrum frei“ von Margarete Stokowski auf meinem Blog lesen können und dieser Beitrag hat alle bisherigen Rekorde auf meinem Blog gesprengt. Ich bin sehr glücklich, dass ihn so viele von euch angeschaut (und hoffentlich auch gelesen!) haben. 🙂
Zudem habe ich endlich begonnen, eine wahre SuB-Leiche zu lesen: „Die Stadt der Träumenden Bücher“ von Walter Moers. Ich habe das Buch vor langer Zeit von meiner Omi geschenkt bekommen und es bisher noch nicht gelesen. Jetzt wird es endlich Zeit. Ich bin schon fast fertig damit und deshalb hat es auch einen Platz im Monatsrückblick gefunden.
Welche Bücher ich noch gelesen habe, erfahrt ihr jetzt. Mit einem Klick auf den Titel landet ihr wie gewohnt auf der Verlagsseite.

 

Gefühl und Vernunft – Jane Austen

„Gefühl und Vernunft“ ist das zweite Buch, das ich von Jane Austen gelesen habe. Ich habe es sehr genossen und auch wenn ich „Stolz und Vorurteil“ ein wenig mehr gemocht habe, werde ich das Buch bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen haben. Sehr schön war übrigens, dass meine Tante zu genau der gleichen Zeit ebenfalls das Buch gelesen hat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich mit ihr bereits während des Lesens austauschen zu können.

 

Darling Jane – Christian Grawe

„Darling Jane“, eine Biographie über Jane Austen, habe ich noch nicht ganz zu Ende gelesen, aber da mir nur noch knapp dreißig Seiten fehlen, wollte ich es noch in diesen Monatsrückblick mit hineinnehmen. Christian Grawe erzählt authentisch vom Leben Jane Austens und spickt die Biographie mit zahlreichen Verweisen auf ihre Werke. Ich werde sie also vermutlich noch einmal lesen, wenn ich alle Jane Austen-Romane gelesen habe, da ich dann hoffentlich jede „Anekdote“ verstehen kann. 😀

 

Die Stadt der Träumenden Bücher – Walter Moers

Dieser Roman ist, wie ich bereits erwähnte, schon seit geraumer Zeit Mitglied meines SuBs gewesen. Auch das Buch habe ich noch nicht komplett gelesen, aber bisher gefällt es mir wirklich sehr gut. Es ist spannend und hat ein paar richtig schöne Wendungen in der Handlung gehabt. Mehr berichte ich auf dem Blog, wenn ich es fertig gelesen habe!

 

Ab morgen wird alles anders – Anna Gavalda

In dem Buch „Ab morgen wird alles anders“ von Anna Gavalda sind fünf Erzählungen der Autorin gesammelt. Eine Erzählung muss ich noch lesen, aber die restlichen vier habe ich bereits sehr genossen. Ich habe noch nicht wirklich Erfahrung mit Erzählungen und Kurzgeschichten gemacht und habe deshalb keine guten Vergleichsmöglichkeiten. Aus meiner rein subjektiven und unprofessionellen Sicht kann ich aber einen Daumen hoch vergeben! 😀

 

Krieg – Janne Teller

Janne Teller macht in ihrem dünnen Büchlein „Krieg“ ein spannendes Gedankenexperiment, denn sie dreht den Spieß einfach mal um: Es herrscht Krieg in Europa und wir müssen in den Nahen Osten fliehen. Das Besondere an ihrem Text ist die Verwendung der direkten Anrede durch die zweite Person Singular. Somit habe ich mich sehr schnell in die Situation einfühlen können. Ich hätte mir mehr Tiefgang im Text gewünscht, aber für einen ordentlichen Gedankenanstoß hat es allemal gereicht und das wird auch im Interesse von Teller gewesen sein.

 

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